- Nach jahrzehntelanger, intensiver Katalysatorforschung und Reaktorentwicklung ist endlich die technische Reproduktion der Erdölbildung gelungen
- Neu entwickelte Kristallkatalysatoren, leistungsfähige Friktionsturbinen bis 2,3 MW Leistung und Thermoöl vorgewärmte Vorprozeßtechnik, ermöglichen die wirtschaftliche Umwandlung von Reststoffen und nachwachsenden Rohstoffen in Erdölprodukte
- Das Verfahren produziert mineralischen Diesel
- Die Qualität des erzeugten Diesels übertrifft die EU-Norm EN 590 bei fast allen Einsatzstoffen
- Die Produktionskosten liegen im Bereich von 0,15 bis 0,40 €/l Diesel. Bei einer KDV 500 bei ca. 0,23 € pro Liter Diesel
- Das Verfahren ist, auch im direkten Vergleich mit gängiger Raffinerietechnik ab einer Anlagengröße von 500l/h konkurrenzfähig
- Bei größeren Anlagen liegen die Produktionskosten noch niedriger, dabei sind Anlagengrößen bis 50t/h Diesel möglich
- Keine Umweltbelastungen mehr durch anorganische Bindung der Schadstoffe in Form von Salzen und Kristallen
- Umweltschutz in vollständiger Formohne Diosin und Schornstein
- Umweltschutz als Arbeitsplatzquelle
- Abfallstoffe werden zu Wertstoffen
- Das Verfahren ist die Problemlösung für die Erzeuger problematischer Abfallstoffe
- Der neue Weg zum Diesel im technischen und wirtschaftlichen Maßstab.
Meilensteine der Entwicklung des Verfahrens durch den Erfinder | 1971 | | Entdeckung von Spezialkatalysatoren (Spaltvergaser) | | 1972 | | Neue umweltfreundliche Treibstoffe und Verfahren (Mobilverfahren) | | 1981 | | Start der Ölkonversionsentwicklung (Orinoco) | 1998 / 1999 | | Testanlage in Puchan / Korea | | 2000 | | Anlage Neuensalz | | 2004 | | KDV 500 Monterrey / Mexiko | | 2005 | | KDV mit Turbine | | 2006 | | Spanien / Italien | | 2007 | | Bulgarien | | 2008 | | Hoyerswerda KDV 500
| | 2009 | | Tarragona KDV 1.000
| | 2009 | | Start der Produktion KDV 5.000 (5 t/h)
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